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Gründung - Deutschen Revolution

Gründung bis zur Deutschen Revolution



Die Stadt Berlin entsteht im 12. Jahrhundert am Ufer der Spree. In dieser Zeit wachsen die beiden Kaufmannssiedlungen Cölln und Berlin zusammen. Die erste urkundliche Erwähnung Cöllns im Jahr 1237 gilt als offizielles Gründungsjahr Berlins. In den folgenden Jahrzehnten bildet Berlin-Cölln eine Union, beide Orte behalten jedoch zunächst ihre eigenständigen Verwaltungen. Um 1400 Leben bereits 8.500 Menschen in Berlin-Cölln.



Mit Burggraf Friedrich VI. beginnt im Jahr 1411 die Herrschaft der Hohenzollern in Berlin. Mehr als 500 Jahre wird dieses deutsche Fürstenhaus die Geschicke der Stadt lenken. In Cölln wird das spätere Berliner Stadtschloss zur ständigen Residenz der brandenburgischen Kurfürsten aus dem Haus der Hohenzollern. Durch den Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) werden große Teile der Stadt beschädigt. Die Zahl der Einwohner von Berlin-Cölln schrumpft durch die Kriegshandlungen auf 6.000 Einwohner. Im Jahr 1658 wird um Berlin-Cölln eine Festung mit insgesamt 13 Bastionen errichtet. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts erlebt die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Bereits 1688 leben wieder 20.000 Menschen in Berlin-Cölln.

Mit der Krönung Friedrich III. von Preußen im Jahr 1701 wird Berlin-Cölln zur königlichen Residenzstadt. Der König verfügt die endgültige Vereinigung von insgesamt fünf Städten zur Residenzstadt Berlin. 1726 entsteht in Berlin mit der Charité die älteste medizinische Bildungseinrichtung Deutschlands. Unter Friedrich dem Großen entwickelt sich Berlin im 18. Jahrhundert zu einem Zentrum der europäischen Aufklärung. Bauwerke, wie die Staatsoper und das Kronprinzenpalais prägen heute noch das Stadtbild. Im Jahr 1806 besetzen französische Truppen unter Kaiser Napoleon Bonaparte Berlin. Bis 1814 bleibt die Stadt unter französischer Herrschaft. In dieser Zeit wird die älteste Hochschule der Stadt, die heutige Humboldt-Universität, gegründet.

Durch die starke Entwicklung der Industrie im 19. Jahrhundert zieht es immer mehr Menschen nach Berlin. Dieser Fortschritt führt jedoch nicht bei allen Menschen zu Wohlstand. Zahlreiche Arbeiter müssen in den Fabriken der Stadt für einen Hungerlohn arbeiten. Die soziale Not und die autoritäre Herrschaft der Preußen führen letztendlich zur ersten Deutschen Revolution im Jahr 1848. Im Juli 1849 wird der Aufstand jedoch durch 13.000 preußische Soldaten niedergeschlagen. Bis heute erinnert der „Platz des 18. März“, westlich des Brandenburger Tors, an dieses Ereignis



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